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Susanne Marini
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Astrid Peer
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Information & Beratung
Dachverband Selbstorganisierte
Kinderbetreuung Tirol
info@archipäd.tirol
0512 / 58 82 94 - 10

 
Impressum

Für den Inhalt verantwortlich:

Dachverband Selbstorganisierte Kinderbetreuung Tirol
Innrain 25 / 3. Stock, 6020 Innsbruck
peer@kinderbetreuung-tirol.at 

Diese Homepage ist entstanden durch die freundliche, ehrenamtliche Mitarbeit von:

Mag. Arch. Monika Abendstein
Architektin, Architekturvermittlerin und Kulturschaffende
Gründungsmitglied der Österreichischen Initiative für Baukulturvermittlung für junge Menschen und der ersten österreichischen Kunstschule für Kinder u. Jugendliche in Innsbruck

Bettina Benattia
Pädagogin
Leiterin der Kindergruppe Sonnensprossen in Zirl

DI Gabriele Fischer
Selbstständige Landschaftsplanerin
Abgeordnete zum Tiroler Landtag „Die Grünen“

Arch. DI Wolfgang Lukas Hainz
Selbstständiger Architekt
Unterrichtet am Institut für experimentelle Architektur/Hochbau an der Universität Innsbruck

Mag. Dr. Bernhard Koch
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universität Innsbruck
Fakultät für Bildungswissenschaften, Arbeitsschwerpunkt Elementarpädagogik und Geschlechterforschung

Alois Rathgeb
Geschäftsführer GemNova DLGmbH

Für die finanzielle Unterstützung danken wir:

Amt der Tiroler Landesregierung

Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Tirol und Vorarlberg

Tiroler Gemeindeverband

Köck Privatstiftung

Grußworte für das Netzwerk Architektur und Pädagogik

Tirol steht für Familienfreundlichkeit, für den bedarfsgerechten Ausbau von Kinderbildungs- und -betreuungseinrichtungen und eine tatsächlich für unsere Mütter und Väter spürbare Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Viele neue Kinderkrippen, Kindergärten, Horte und Tagesheime für Kinder sind in den letzten Jahren in Tirol bereits entstanden und viele werden noch folgen. Dabei ist es mir wichtig, dass die eingesetzten finanziellen Mittel optimal verwendet werden. Optimal heißt, dass sich die geschaffenen Räume, Häuser und Außenflächen an den genuinen Bedürfnissen der Kinder und BetreuerInnen orientieren und gleichzeitig flexible Gestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft bieten.

Deshalb unterstütze ich als Landesrätin für Bildung und Familienpolitik die Idee, eine Grundlage für die gelungene Zusammenarbeit von Pädagogik, Architektur und Trägern zu schaffen. Der Bau einer Bildungs- und/oder Betreuungseinrichtung für Kinder mehrerer Generationen ist immer eine große Herausforderung, bei der die Verantwortlichen sicherlich gerne den Rat und die Informationen des ArchiPäd-Wegweisers annehmen werden.

Mit den besten Wünschen für ein gelungenes Projekt,
Dr.in Beate Palfrader
Landesrätin für Bildung und Familienpolitik

Ein ausreichendes, bedarfsgerechtes und flexibles Angebot an Kinderbetreuungseinrichtungen leistet einen wesentlichen Beitrag zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, denn die Erwerbschancen von Eltern hängen besonders von den zur Verfügung stehenden Betreuungsangeboten ab. Funktionierende Betreuungseinrichtungen leisten damit auch einen wesentlichen Beitrag dazu, dass der ländliche Raum wieder attraktiver wird. Die Tiroler Gemeinden investieren gemeinsam mit dem Land Tirol sehr viel Geld in die Kinderbetreuung und sind bestrebt, das Angebot laufend auszubauen. Investitionsentscheidungen in Betreuungseinrichtungen sollten gut überlegt werden. Es ist mehr als sinnvoll, wenn diese Entscheidungen fachlich fundiert, basierend auf einem nachhaltigen Konzept, getroffen werden. Das Einbinden aller Beteiligten kann von meiner Seite aus nur begrüßt werden und der ArchiPäd-Wegweiser stellt eine erste Grundlage für die Entwicklung von zukunftsorientierten Projekten dar. Ich danke allen, die an seiner Entwicklung beteiligt waren, für ihren Einsatz und ihre Arbeit!

Mit den besten Wünschen
Bgm. Mag. Ernst Schöpf
Präsident des Tiroler Gemeindeverbandes 

Ich freue mich, dass das Bundesland Tirol ein Boden für ein lebendiges, modernes und pädagogisch fortschrittliches Kinderbetreuungsangebot ist. Deshalb ist es auch möglich, dass viele private Initiativen – teils mit besonderen Schwerpunkten – entstehen können. Es ist gut, dass Betriebe, PädagogInnen und Eltern selbst aktiv werden können und Kinderbetreuung anbieten.

Gleichzeitig brauchen diese Initiativen die Unterstützung der öffentlichen Hand und eine fruchtbare Zusammenarbeit mit den Gemeinden und dem Land Tirol. Bereits in der frühen Planungsphase ist deshalb ein Abstimmungsprozess mit allen Beteiligten besonders wichtig. Auch die Beratung von privaten Trägern durch ExpertInnen, die ihre Expertise zur Verfügung stellen, stellt eine Bereicherung für die privaten GründerInnen dar.

Deshalb begrüße ich die Schaffung des ArchiPäd-Wegweisers für Neu- und Umbauten von Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen sehr. Ich kann alle Beteiligten nur darin bestärken, sich auf einen offenen, partizipativen Prozess der Planung von „Kinderhäusern“ einzulassen. Auch wenn die unterschiedlichen PartnerInnen dabei manchmal um gemeinsame Lösungen ringen müssen, können wir doch darauf vertrauen, dass Vielfalt immer dann konstruktive Kräfte erzeugt, wenn sie Raum bekommt und bewusst gelebt wird.

Mag. Susanne Marini
Obfrau Dachverband Selbstorganisierte Kinderbetreuung Tirol